„Farbenlehre – ein Verständnis für Farben“

 

 

Wer bin ich und was mache ich?

 

Mein Name ist Christian und ich bin Azubi im 2. Lehrjahr zum Produktveredler Textiltechnik bei Lauffenmühle GmbH & Co.KG. Gleich schon nach meinem Realschulabschluss habe ich bei Lauffenmühle ein Praktikum absolviert und im Herbst dann meine Ausbildung gestartet.

 

 

Wieso ich Produktveredler in Textiltechnik werden will?

 

Durch meinen Bruder, der auch bei Lauffenmühle die selbe Ausbildung gemacht hatte, bin ich zum ersten Mal in Berührung mit dem Ausbildungsberuf Produktveredler Textiltechnik gekommen. Bei meinem zweiwöchigen Praktikum war ich über die Freundlichkeit der Mitarbeiter und im Allgemeinen das gute Arbeitsklima positiv überrascht. Natürlich waren nicht nur die Arbeitskollegen entscheidend für meine Ausbildungswahl, auch das spannende und vielseitige Tätigkeitsfeld als Azubi zum Produktveredler Textiltechnik hat mich überzeugt. Mir macht nicht nur das Arbeiten, gemeinsam mit einem Facharbeiter, an Produktionsmaschinen Spaß, besonders gefallen mir auch die unterschiedlichen Arbeiten im Färberei-Labor. Ebenfalls in meiner Entscheidung bekräftigten mich die Weiterbildungsmöglichkeiten nach Beendigung meiner Ausbildung in diesem Beruf. Gerne würde ich mich nach Beendigung meiner Ausbildung zum Textiltechniker weiterbilden, um noch mehr Fachwissen zu gewinnen, welches ich dann hier im Unternehmen bei der praktischen Arbeit einsetzen kann.

 

 

Wie ist meine Ausbildung aufgebaut?

 

In Blockphasen besuche ich die gewerbliche Berufsschule in Schopfheim, die Gatex (Aus-und Weiterbildungszentrum der Textilindustrie in Bad Säckingen) und arbeite hier beim Gewebehersteller Lauffenmühle in der Veredlung im Produktionswerk in Lörrach.

 

Lauffenmühle ist ein vollstufiger Produzent von Garnen und Geweben für Berufs- und Schutzbekleidung. Vollstufigkeit heißt, dass alle Produktionsschritte zur Herstellung von Geweben von Lauffenmühle selbst durchgeführt werden. Angefangen mit dem Spinnen von Garnen, über das Weben von Geweben, an unserem Hauptsitz in Lauchringen, bis hin zum Veredeln von Geweben im Produktionswerk Lörrach.

 

Die Gewerbeschule ist überwiegend theoretisch aufgebaut, hier haben wir Fächer wie Textiltechnologie. In diesem Fach lernen wir zum Beispiel die Reaktion von Farben mit Fasern kennen oder lernen vieles über die Textilmaschinen, zum Beispiel über die Art oder das Getriebe der Maschine. Die Gatex hingegen ist eine sehr praxisorientierte Ausbildungsstätte. In der Gatex gibt es Übungsmaschinen in der wir zum Beispiel lernen, wie wir die Farbe richtig einstellen. Es ist einfach super, dass wir in der Gatex das schon lernen, denn so haben wir schon viel mehr Sicherheit für die Arbeit an den Maschinen im Unternehmen.

 

 

Was mir hier bei Lauffenmühle am meisten Spaß macht?

 

Besonders gut finde ich, dass die Ausbildung bei Lauffenmühle sehr vielseitig ist. Man muss flexibel sein, da die Aufgaben unterschiedlich und abwechslungsreich sind. Ich helfe meinen Kollegen an den Maschinen und übernehme kleinere Aufgaben schon selbst, aber bin ich auch viel im Labor tätig und teste zum Beispiel die Wirkung von unterschiedlichen Färbetemperaturen. An den Maschinen sorge ich zum Beispiel dafür, dass das Schlichtemittel, das beim Webprozess aufgetragen wird, um das Gewebe vor Beschädigungen zu schützen, vom Gewebe entfernt wird. Das Schlichtemittel muss wieder vom Gewebe gelöst werden, damit dieses gefärbt werden kann. Mir macht die Arbeit mit Geweben, ob mit kleinen Musterteilen im Färbereilabor, oder den großen Stoffbahnen auf den Maschinen Spaß. Im dritten Lehrjahr darf ich dann, wenn ich mich dazu eigne, schon eine Maschine selbst einstellen, bedienen und überwachen. Ich freue mich auf diese Herausforderung. Es ist einfach toll, wenn ich jetzt schon merke, wie die Mitarbeiter auf mich vertrauen, hierdurch wurde mein Selbstvertrauen enorm gestärkt.

 

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